Aktienrückkauf 2007Auf Grundlage der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 28. März 2007 hat der Vorstand der Deutschen Beteiligungs AG am 14. Juni 2007 beschlossen, Aktien der Gesellschaft zurückzukaufen. Die Gerling-Lebensversicherung, einer der beiden verbliebenen Großaktionäre mit bis dahin 10,4 Prozent der Aktien der Gesellschaft, wollte sich aus der Deutschen Beteiligungs AG ganz zurückziehen und hatte 750.000 Aktien, entsprechend 4,95 Prozent aller ausstehenden Aktien, zum Preis von 24,38 Euro je Aktie angeboten. Der Vorstand hat dieses Angebot unter Ausnutzung einer entsprechenden Ermächtigung der Hauptversammlung angenommen. „Wir erwerben Aktien zu einem Preis deutlich unter dem aktuellen Kursniveau und halten zugleich die Marktkapitalisierung des Streubesitzes konstant“, hatte Vorstandssprecher Wilken von Hodenberg nach Abschluss der Vereinbarung kommentiert. Und weiter: „Der Aktienrückkauf ist eine Investition in das eigene Portfolio – wir sind zuversichtlich, dass sich dieses Portfolio in den kommenden zwölf Monaten so entwickeln wird, dass das Eigenkapital je Aktie den heute vereinbarten Kaufpreis für die Aktien überschreiten wird.“ Die zurückgekauften Aktien wurden mit Wirkung zum 30. Juli 2007 eingezogen.
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